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	<title>Aus der Presse &#8211; BG Pflege GmbH</title>
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	<title>Aus der Presse &#8211; BG Pflege GmbH</title>
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		<title>Notstand in der Pflege – ARD berichtet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jul 2018 14:19:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit in der Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Parteien]]></category>
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					<description><![CDATA[Die ARD, bzw. WDR haben in der Sendung Hart aber Fair das Thema Notstand in der Pflege aufgegriffen, worin Fakten benannt werden, die häufig unter den Tisch gekehrt werden. Auf 100 freie Stellen in der Pflege kommen lediglich 27 Pflegekräfte, es fehlen zig-tausende an examinierten Pflegekräften überall.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="748" class="elementor elementor-748" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Die ARD, bzw. WDR haben in der Sendung Hart aber Fair das Thema Notstand in der Pflege aufgegriffen, worin Fakten benannt werden, die häufig unter den Tisch gekehrt werden. Auf 100 freie Stellen in der Pflege kommen lediglich 27 Pflegekräfte, es fehlen zig-tausende an examinierten Pflegekräften überall. Eine interessante Sendung, die ich euch nicht vorenthalten wollte und jedem empfehle mal reinzuschauen.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Notstand bei der Pflege – was ist jetzt zu tun?</h2>				</div>
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									<p><strong>11.06.2018 | 74 Min. | UT | Verfügbar bis 11.06.2019 | Quelle: WDR</strong></p><p>Waschen, Windeln, Essen geben im Minutentakt und kaum Zeit für Gespräche – warum wohnt der Stress in so vielen Heimen? Und zu Hause: Wer hilft den pflegenden Angehörigen auf der Langstrecke? Was muss passieren, damit die Pflege besser wird? Die Diskussion nach der Dokumentation!</p>								</div>
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									<span class="elementor-button-text">Das Video Hart aber fair (ARD – Dauer etwa 1 Std.)</span>
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		<title>Die AfD wertet das Leben von Behinderten als nicht lebenswert ab</title>
		<link>https://www.bg-pflege.de/afd-wertet-leben-von-behinderten-als-nicht-lebenswert-ab</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 07:40:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Parteien]]></category>
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					<description><![CDATA[Sozialverbände in Deutschland warnen vor der Haltung der AfD zu Menschen mit Behinderungen. Und sowas heute??? Ich dachte wir haben an der Vergangenheit etwas gelernt? Sind Behinderte nicht ganz normale Menschen?]]></description>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Sozialverbände; „Die AfD wertet das Leben von Behinderten als nicht lebenswert ab“</h2>				</div>
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									<p>Mit einem Aufruf warnen 18 Sozialverbände vor der AfD, die Migration, Behinderung und Inzucht miteinander verknüpfe. Fragen an Ilja Seifert vom Allgemeinen Behindertenverband in Deutschland.</p><p><strong>Interview von Markus C. Schulte von Drach</strong></p><p>18 Sozialverbände haben in einer <a href="http://www.der-paritaetische.de/schwerpunkte/vielfalt-ohne-alternative/es-geht-uns-alle-an-wachsam-sein-fuer-menschlichkeit/" target="_blank" rel="noopener">großformatigen Zeitungsanzeige</a> die Bevölkerung zur Wachsamkeit aufgerufen. Anlass ist eine <a href="http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/016/1901623.pdf" target="_blank" rel="noopener">Kleine Anfrage der AfD-Fraktion im Bundestag</a>: Sie wollte von der Bundesregierung wissen, wie viele Behinderte es in Deutschland gibt und welche Rolle Eheschließungen unter Migranten dabei spielen. Die Verknüpfung von Behinderung mit Inzest und Zuwanderung hat breite Empörung ausgelöst. Fragen an Ilja Seifert, Vorsitzender des Allgemeinen Behindertenverbandes in Deutschland (ABiD).</p><p><strong>SZ: Die AfD hat mit einer Anfrage zu Behinderten in Deutschland für viel Unmut gesorgt. Ihr Verband gehört zu den Organisationen, die nun vor der Partei warnen. Worüber sind Sie so entsetzt?</strong></p><p><strong>Ilja Seifert:</strong> Die AfD-Fraktion erweckt mit ihrer Anfrage den Eindruck, die meisten Behinderungen würden durch Inzucht entstehen – also weil Verwandte miteinander Kinder haben. Das ist sachlich falsch. Und die AfD wertet das Leben von Behinderten als nicht lebenswert ab. Das steht nicht wörtlich in der Kleinen Anfrage, schwingt aber mit. Und das ist unmenschlich.</p><p><strong>Wenn im Bundestag darüber gesprochen wird, wie viele behinderte Menschen es in Deutschland gibt, könnte das doch auch hilfreich für Ihre Arbeit sein.</strong></p><p>Es geht bei dieser Sache aber nicht um die Zahlen. Die Überlegung der AfD ist zudem unlogisch: Wenn Inzucht vermieden werden sollte, dann wäre es ja eher wünschenswert, dass Menschen von Außen dazu kommen. Und warum fragen die nicht nach der Familienpolitik unter Adligen? Nein, es geht der AfD darum, behindertes Leben als etwas Vermeidbares darzustellen. Als etwas, das Schaden anrichtet. Früher wurde von „unnützen Essern“ gesprochen, von „ewig Leidenden“, die man von ihrem Leid befreien müsste. Das ist ja nicht neu.</p><p><strong>Sie spielen auf das Dritte Reich an.</strong></p><p>Schauen Sie mal in das Wahlprogramm der AfD. Die fordern für alle Behinderten nur noch Sonderschulen, Sondereinrichtungen. Natürlich immer mit dem Hinweis, dort wären die Bedingungen für sie besser.</p><p><strong>Besondere Einrichtungen für Behinderte gibt es doch schon. Sind die alle schlimm?</strong></p><p>Wer – wie der ABiD und ich persönlich – volle und gleichberechtigte Teilhabe will, kann Einrichtungen, in denen Menschen ausgesondert werden, nicht wollen. So engagiert dort gegebenenfalls auch gearbeitet wird: Es bleibt Aussonderung.</p>								</div>
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		<title>Erste Betrüger bei Pflegedienstmafia in U-Haft</title>
		<link>https://www.bg-pflege.de/erste-betrueger-bei-pflegedienstmafia-in-u-haft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2017 08:17:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelle Pflegethemen]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[Die ersten Betrüger in der Pflegedienstmafia Affaire sitzen in U-Haft. Offensichtlich sind nun weitere Hintergründe bekannt, wonach die Zentrale Steuerung in Berlin sitzen soll.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="876" class="elementor elementor-876" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Senat setzt auf zusätzliches Personal–Betrügerische „Pflegemafia“ soll von Berlin aus operieren</p><p>Betrug in großem Stil in der Pflege: Rund 230 Pflegedienste sollen nicht erbrachte Leistungen abgerechnet haben. Gesteuert werde das Netzwerk aus Berlin, hieß es. Der Senat stockt Personal auf, um gegen Missbrauch vorzugehen.</p><p>Berlin soll das Zentrum einer weit verzweigten russisch-eurasischen „Pflegemafia“ sein. Das berichten am Dienstag der <a href="http://www.br.de/nachrichten/pflege-abrechnungsbetrug-netzwerk-100.html" target="_blank" rel="noopener">Bayerische Rundfunk</a> und „Die Welt“.</p>								</div>
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									<p>Bundesweit stehen etwa 230 ambulante Pflegedienste unter Verdacht, mit betrügerischen Abrechnungen den Sozialkassen gigantische Schäden verursacht zu haben, bestätigte ein Sprecher der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft am Dienstag. Ermittelt werde gegen fast 300 Verdächtige. „Unsere Beschuldigten sind russischsprachige Deutsche“, so der Sprecher. Es handele sich um eine „organisierte Form“ des Betrugs. Viele der Betreiber sollen auch in andere kriminelle Machenschaften verwickelt sein, darunter Geldwäsche,  Schutzgeldzahlungen und Glücksspiel.</p><p>Das Netzwerk werde von Berlin aus gesteuert, Brandenburg sei einer von mehreren regionalen Schwerpunkten, berichten der Bayerische Rundfunk und die Welt. Sie berufen sich auf das Abschlussdokument der Sonderermittlungsgruppe von Bundeskriminalamt (BKA) und Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen mit dem Titel „Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen durch russische Pflegedienste“. Insgesamt gibt es mehr als 13.000 ambulante Pflegedienste in Deutschland.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Bayerischer Rundfunk: Abrechnungsbetrug – Bundesweites Netzwerk vermutet</h2>				</div>
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									<p><strong>Sozialkassen um eine Milliarde im Jahr geprellt</strong></p><p>Der generelle Verdacht ist bekannt – ermittelt wird seit 2014. Nach Einschätzungen des BKA von vor einem Jahr könnten den Sozialkassen mit betrügerischen Abrechnungen solcher Pflegedienste mindestens eine Milliarde Euro Schaden im Jahr entstanden sein. Die Bundesregierung stattete die Krankenkassen durch eine Gesetzesänderung bereits mit zusätzlichen Kontrollbefugnissen aus. Neu sind nun die Details.</p><p><strong>Auch Ärzte und Apotheker sollen mitgemacht haben</strong></p><p>So soll das Betrugssystem laut „BR“ und „Welt“ funktionieren: Die Pflegedienstbetreiber besorgen sich ihre Kunden etwa über Kirchengemeinden. Mit den Familien der Pflegebedürftigen machen sie ein Geschäft auf Gegenseitigkeit: Anstatt den Schwerstkranken tatsächlich rund um die Uhr zu betreuen, werden deutlich weniger Leistungen angeboten. Bisweilen wird Pflegebedürftigkeit auch nur vorgetäuscht; auch Ärzte und Apotheker helfen dabei. Die Patienten und ihre Familien machen mit, weil sie eine Provision von bis zu 1.000 Euro pro Monat erhalten.</p><p><strong>Neun Hauptverdächtige, vier sitzen in U-Haft</strong></p><p>All das geschieht laut Sicherheitsbehörden vor allem innerhalb einer geschlossenen Gruppe. Der größte Teil der betrügerischen Betreiber stamme aus der Ukraine, so die Medien. Andere Herkunftsländer sind Russland oder Kasachstan.</p><p>Die Anklageschrift gegen neun Hauptverdächtige, von denen vier in Untersuchungshaft sitzen, ist noch nicht fertig, wie die Staatsanwaltschaft Düsseldorf am Dienstag berichtete.</p><p>Zwei Drittel der betrügerischen Pflegedienste sollen in bundesweiten Netzwerken agiert haben, heißt es weiter. Regionale Schwerpunkte seien Nordrhein-Westfalen und Berlin, außerdem Niedersachsen, Brandenburg und Bayern.</p><p class="boxheadline"><span class="manualteaserroofline">Verdacht auf Abrechnungsbetrug</span><span class="hideme">–</span><span class="manualteasertitle">Großrazzia gegen Pflegedienst – Geschäftsführerin verhaftet</span></p><p class="boxheadline">Berliner Polizisten haben am Donnerstag die Geschäftsräume eines ambulanten Pflegedienstes in Spandau durchsucht. Die Geschäftsführerin kam in Haft. Außerdem nahmen Ermittler zahlreiche Wohnungen in Berlin und Brandenburg unter die Lupe. Anlass für die Aktion ist der Verdacht des Abrechnungsbetrugs – im großen Stil.</p><p><strong>Berlin stellt zusätzliches Personal zur Verfügung</strong></p><p>Der Berliner Senat will den Betrug eindämmen, indem er zusätzliches Personal für die Bezirke bereitstellt. Gesundheitssenatorin Dilek Kolat (SPD) sagte dem rbb am Dienstag, 24 Stellen, die bisher auf zwei Jahre befristet waren, könnten jetzt dauerhaft besetzt werden.</p><p>Berlin habe allerdings bereits Geld sparen können, betonte die Senatorin: durch das zusätzliche Personal, das Bedarfsanträge genauer prüfe. Außerdem gebe es, wie jetzt von der Sonderermittlungsgruppe empfohlen, in Berlin zu diesem Kriminalitätskomplex eine Schwerpunkt-Staatsanwaltschaft.</p><p><strong>Mehr Kontrollbefugnisse seit 2016</strong></p><p>Bundesweit hatte bereits im vergangenen September im Zusammenhang mit dem Verdacht des Pflegebetrugs eine Razzia stattgefunden. Damals waren in 108 Wohnungen und Geschäftsräumen mehrere hundert Umzugskartons mit Akten und etwa 70 Terabyte an digitalen Daten sichergestellt worden. Auch zwei nicht mehr scharfe Kalaschnikows und halbautomatische Waffen mit Munition wurden entdeckt. 500 Polizisten, Staatsanwälte, Zöllner und Steuerfahnder waren damals im Einsatz.</p><p>„Die Welt“ und der Bayerische Rundfunk hatten schon im April 2016 von BKA-Ermittlungen berichtet. Die Bundesregierung hatte daraufhin den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) mit zusätzlichen Kontrollbefugnissen ausgestattet. Seitdem können sämtliche Pflegedienste unangemeldet kontrolliert werden, wenn ein Verdacht gegen sie vorliegt. Außerdem wurden die Pflegekassen verpflichtet, schon bei der Zulassung von Pflegediensten sicherzustellen, dass sich kriminelle Dienste nicht einfach unter neuem Namen oder über Strohmänner eine neue Zulassung erschleichen können.</p><p>Lob für diese Maßnahmen kam am Dienstag vom Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Karl Josef Laumann (CDU). Er sagte dem SWR, der Ermittlungserfolg zeige, dass die Gesetzesverschärfung greife. In der Pflege gehe es darum, einen Mittelweg zwischen notwendiger Kontrolle und Vertrauen in Familien und Pflegedienste zu finden.</p><p><strong>Stiftung Patientenschutz: Kontrollen zu lasch</strong></p><p>Die Deutsche Stiftung Patientenschutz kritisierte dagegen weiterhin zu lasche Kontrollen. Der Ermittlungsdruck durch die Polizei müsse erhöht werden, sagte Vorstand Eugen Brysch dem rbb am Dienstag. Bund und Länder hätten immer noch keine Schwerpunkt-Staatsanwaltschaften gebildet. Der Abrechnungsbetrug könne „munter weitergehen“.</p><p>Kritik übte Brysch auch am Medizinischen Dienst der Krankenkassen, der die Identität von Pflegebedürftigen teilweise nur sehr oberflächlich überprüfe. Es gebe Fälle, in denen eine einzelne Person unter wechselnden Namen mehrfach begutachtet worden sei.</p><p>Brysch forderte, dass Pflegeleistungen künftig nur noch elektronisch abgerechnet werden dürften. Ebenso müsse für jeden Versicherten eine einheitliche lebenslange Patientennummer eingerichtet werden. Krankenkassen und Pflegekassen müssten sich abstimmen. Dafür forderte Brysch eine gesetzliche Grundlage.</p><p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.br.de/nachrichten/pflege-abrechnungsbetrug-netzwerk-100.html" target="_blank" rel="noopener">Bayerischer Rundfunk</a></p>								</div>
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		<title>Krankenkassen betreiben Abrechnungsbetrug</title>
		<link>https://www.bg-pflege.de/krankenkassen-betreiben-abrechnungsbetrug</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2016 09:35:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelle Pflegethemen]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Parteien]]></category>
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					<description><![CDATA[Krankenkassen betreiben Abrechnungsbetrug und den Patienten fehlt das Geld. Vorne dran ist die AOK. Während Patienten auf dem Papier systematisch kranker gemacht werden, werden Diagnosen eingetragen werden, die nicht stimmen, verdient die AOK daran. Für diesen lukrativen Schwindel geben die Kassen Milliardenbeträge aus, die den Patienten fehlen. Wie soll man der AOK nun noch vertrauen schenken, wenn diese aktiv wird. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="890" class="elementor elementor-890" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Krankenkassen betreiben Abrechnungsbetrug und den Patienten fehlt das Geld. Vorne dran ist die AOK. Während Patienten auf dem Papier systematisch kranker gemacht werden, werden Diagnosen eingetragen werden, die nicht stimmen, verdient die AOK daran. Für diesen lukrativen Schwindel geben die Kassen Milliardenbeträge aus, die den Patienten fehlen. Wie soll man der AOK nun noch vertrauen schenken, wenn diese aktiv wird. </p>								</div>
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									<p><em>dpa, 09.10.2016 10:13 Uhr</em></p>								</div>
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									<p><strong>Gesteht Mogelei: Krankenkassen schummeln bei der Abrechnung – das gibt TK-Chef Jens Baas nun zu </strong></p><p>„Die Kassen bezahlen zum Beispiel Prämien von zehn Euro je Fall für Ärzte, wenn sie den Patienten auf dem Papier kränker machen.“ Es gebe sogar Verträge mit Ärztevereinigungen, die mehr und schwerwiegendere Diagnosen zum Ziel hätten. Die Kassen ließen sich zudem in dieser Richtung von Unternehmensberatern beraten, erläuterte Baas.</p><p>Besonders intensiv würden die regionalen Kassen diese Schummelei betreiben. „Sie bekommen 2016 voraussichtlich eine Milliarde Euro mehr als sie für die Versorgung ihrer Versicherten benötigen.“ Baas meine dabei offenbar die Kassen der AOK, schreibt die Zeitung. Aber auch seine Kasse könne sich dem nicht entziehen, räumte der TK-Chef ein.</p><p>Für all das hätten die Kassen seit 2014 eine Milliarde Euro ausgegeben, die für die Behandlung der Patienten fehle, sagte der Chef der größten deutschen gesetzlichen Krankenkasse. Ohne die Manipulationen könnte der Beitragssatz der TK 0,3 Prozentpunkte niedriger liegen. „Ich möchte, dass das System manipulationsresistent gemacht wird“, sagte Baas zur Begründung, warum er die Schummeleien seiner und der anderen Kassen öffentlich macht.</p><p>Der Risikostrukturausgleich (RSA) weist einer Kasse Geld aus dem Gesundheitsfonds zu je nach Schwere der Erkrankung der Versicherten. Er ist vielen Kassen seit längerem ein Dorn im Auge.</p><p>Einige Ersatz-, Betriebs- und Innungskrankenkassen hatten sich Anfang März zu einer RSA-Allianz zusammengeschlossen und eine Finanzreform noch in dieser Legislaturperiode gefordert. Sie sehen insbesondere die Allgemeinen Ortskrankenkassen durch das jetzige System im Vorteil.</p><p>Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, sagte, dieses Schummeln könne auch den Tatbestand des Betrugs erfüllen. Und wenn dies so wäre, müsse man von organisiertem Betrug sprechen. „Dann wäre es an der Zeit, den Krankenkassen auf die Finger zu schauen. Die paritätisch besetzte Selbstkontrolle ist eine Farce. Seit Jahren sind die Aufsichtsgremien im Dornröschenschlaf. Doch die Gesundheitsminister von Bund und Länder schauen weg“, kritisierte Brysch.</p>								</div>
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		<title>Scheinselbständigkeit bei Wohlfahrtsverbänden</title>
		<link>https://www.bg-pflege.de/scheinselbstaendigkeit-bei-wohlfahrtsverbaenden</link>
		
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2016 09:26:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelle Pflegethemen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit in der Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[In einem aktuellen Bericht des NDR, wird den Wohlfahrtsverbänden vorgeworfen, Scheinselbständigkeit zu betreiben und Mitarbeiter so zu beschäftigen, da sie ihre Personaldecke nicht besetzen können. Wie weit soll das Ganze noch gehen?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="973" class="elementor elementor-973" data-elementor-post-type="post">
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									<header>In einem aktuellen Bericht des NDR, wird den Wohlfahrtsverbänden vorgeworfen, Scheinselbständigkeit zu betreiben und Mitarbeiter so zu beschäftigen, da sie ihre Personaldecke nicht besetzen können. Es gab Durchsuchungen in diversen Heimen, die Polizei hat bei 181 Pflegeheime und 56 im Bundesgebiet nun ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.</header><header>In dem Bericht werden die Wohlfahrtsverbände, konkret: Cura GmbH, Diakonie, Johanniter und Evangelische Stadtmission genannt, bei denen Durchsuchungen stattgefunden haben. Wieder ist die Begründung, dass sie Personalmangel hätten und dadurch auf solche Scheinselbständige angewiesen wären. Weiterhin aber sollen Mitarbeiter zur Scheinselbständigkeit gedrängt worden sein. Wie weit soll das Ganze noch gehen?</header>								</div>
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									<p>Hier der Bericht des NDR vom 28.04.2016.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Millionenschwerer Betrug beim Pflegepersonal?</h2>				</div>
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									<p>650 Zollbeamte haben bundesweit mehr als 100 Pflegeheime durchsucht.</p><p>Pflegekräfte sind nicht selten schlecht bezahlt, sie werden ganz offenbar auch auf andere Art und Weise ausgenutzt. In mehr als 320 Fällen sollen nach Angaben der Staatsanwaltschaften in Kiel und Lübeck Altenpflegeheime ihre Mitarbeiter dazu gedrängt haben, als Scheinselbstständige zu arbeiten, um die Sozialabgaben zu sparen. Um wie viele Pflegekräfte es geht, konnte der Kieler Oberstaatsanwalt Axel Bieler nicht sagen. Am Donnerstag sind Ermittlungsverfahren gegen 181 Pflegeheime in Schleswig-Holstein und gegen 56 weitere im Bundesgebiet eingeleitet worden.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ermittlungen gegen Altenheime</h2>				</div>
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									<p><strong>Schleswig-Holstein Magazin – 28.04.2016 19:30 Uhr</strong><br />Die Diakonie, die Johanniter und auch private Betreiber von Altenheimen sollen in großem Stil die Sozialversicherungsträger betrogen haben.</p><p><strong>Offenbar gängiges Geschäftsmodell</strong><br />650 Zollbeamte haben am Mittwoch und Donnerstag insgesamt 110 Pflegeheime – vor allem in Schleswig-Holstein – durchsucht und Beweismaterial sichergestellt. Nach ersten Erkenntnissen der Staatsanwaltschaften von Kiel und Lübeck haben Pflegekräfte wie festangestellte Mitarbeiter in den Heimen mitgearbeitet. Sie waren also beispielsweise fest in den Schichten eingeplant. Sie waren aber nicht festangestellt, sondern – nach Erkenntnissen der Anklagebehörden – scheinselbstständig.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Sechs Millionen Euro Schaden</h2>				</div>
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									<p>Es sehe so aus, als ob das ein gängiges Beschäftigungsmodell in der Branche sei, resümiert der Kieler Oberstaatsanwalt Bieler die Ermittlungsergebnisse. Durch dieses Modell reduziere der Pflegeheimbetreiber die Personalkosten, so Bieler. Insgesamt seien Sozialabgaben von gut sechs Millionen Euro hinterzogen worden. Gegen mehr als 300 Verantwortliche wird nun wegen Veruntreuung von Arbeitsentgelt ermittelt. Bei einer Verurteilung drohen ihnen bis zu fünf Jahre Haft.</p><p>Wegen des Fachkräftemangels seien Pflegeheime häufig auf Personaldienstleister angewiesen, sagte eine Juristin eines Wohlfahrtsverbandes: „Die Personaldienstleister bieten häufig freie Mitarbeiter an. Gerichtlich sei allerdings festgestellt worden, dass jemand, der in die Schicht-Planung eingebunden ist, kein freier Mitarbeiter ist. Für die betroffenen Unternehmen kann das richtig teuer werden.“</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Bekannte Namen unter den Heim-Betreibern</h2>				</div>
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									<p>Laut Bieler wird gegen alle großen Pflegeheimbetreiber ermittelt. Mehrere von ihnen, darunter die Cura GmbH, Diakonie, Johanniter und Evangelische Stadtmission, bestätigten, dass es in ihren Einrichtungen Durchsuchungen gegeben hat. Die Unternehmen und Organisationen erklärten, ihre Einrichtungen arbeiteten eng mit den Ermittlungsbehörden zusammen. Insgesamt gibt es in Schleswig-Holstein knapp 700 stationäre Pflegeheime.</p>								</div>
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