Kinderkrankenschwestern wehren sich

Kinderkrankenschwester haben sich gewehrt

Der Krieg der Generalistik nimmt immer neue Formen an, in einer heutigen Rede im Bundestag wird der tatsächliche Widerstand klar und deutlich benannt. Während der Krieg tobte, sammelte Frau Elisabeth Scharfenberg (Bündnis Grüne) Unterschriften gegen die Generalistik. Neben dieser Unterschriftensammlung bennent sie erstmalig die große Anzahl der Gegner jeglicher Generalistik, zu der wir ebenfalls gehören. In dem gesammelten Moratorium hat Frau Scharfenberg nun über 2000 Unterschriften gesammelt, von Unternehmen und insgesamt über 50 Verbände, die sich schriftlich an Hr. Gröhe gewendet haben, die Generalistik zu stoppen.

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Ein Nebenschauplatz, der zum Hauptschauplatz wurde, ist eine Petition der Kinderkrankenpflege, die an Hr. Gröhe gerichtet ist. Sie fordern den Weiterbestand der Kinderkrankenpflege. Mit über 150.000 Stimmen wurde die Petition nun an Hr. Gröhe übergeben.

Die Forderung von Frau Scharfenberg ist klar, stoppt den aktuellen Prozess und fangt mit Auseinandersetzung und Diskussionen an. Sie befürchtet, wie viele andere auch, dass die Pflege damit ein negatives Erdbeben erleben würde. Hr. Gröhe wirkte in der Sitzung eher teilnahmslos und auch Hr. Laumann schien wenig Interesse an einer Auseinandersetzung haben zu wollen. Deren Alleingang wird der Pflege so nicht bekommen.

Es braucht in der Pflege Veränderungen, warum nicht den Weg gemeinsam gehen mit den echten Experten, eben den Pflegekräften vor Ort. Die Stimmen dagegen offen ausgesprochen worden.

Hier zum Video, wo man sich die Rede selbst anschauen kann : Bundestagsrede Frau Scharfenberg

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